Szene 3: Erhöhung der Lernbereitschaft durch Motivationskarten
Nach der Videokonferenz sitzt Clarissa an ihrem Arbeitsplatz und kann sich nicht motivieren mit dem Arbeitsauftrag anzufangen. Zu Beginn des Videos kommt ihre Mutter ins Zimmer und erkundigt sich, was sie denn eigentlich tun solle.
Szene 4: Einstiegsphase mit Lernvideo
Anfangs füllt Clarissa ihr Lerntagebuch aus, um es anschließend zur Abgabe hochzuladen. Danach beginnt sie das Lernvideo anschauen, welches die Lehrerin zur Verfügung gestellt hat.
Szene 5: Partnerarbeit mit einer Simulation
Clarissa und Lutz bearbeiten über das Videokonferenzsystem den Arbeitsauftrag, welcher in dem Lernvideo aus Szene 4: Einstiegsphase mit Lernvideo, gegeben wurde.
Szene 7: Mutter-Tochter-Gespräch zum Lernstand
Nachdem Clarissa ihr Einzelgespräch mit Frau Kaminski hatte, kommt ihre Mutter zu ihr und erkundigt sich, wie das Gespräch lief.
Szene 1: Austausch über Unterrichtsplanung
err Schwarz plant in seiner Mittagspause seine nächste Unterrichtseinheit zum Thema Chemie der Farbstoffe. Als seine Kollegin auch zufällig vorbeikommt, tauschen sich die beiden über das Thema und ihre Erfahrung zu ihrem Unterricht darüber aus.
Szene 3: Besprechung des Arbeitsauftrags in der Pair- und Share-Phase
ie Schülerinnen und Schüler befinden sich in der Pair-Phase. Zu sehen sind zwei Schülerinnen, Sarah und Esra, die sich über den Arbeitsauftrag austauschen.
Szene 4: Arbeitsauftrag und Gruppeneinteilung
err Schwarz gibt der Klasse einen neuen Arbeitsauftrag. Es soll der Zusammenhang zwischen Farbigkeit und der Molekülstruktur eines Stoffes untersucht werden.
Szene 5: Erarbeitung in der Gruppenphase
u sehen sind zwei verschiedene Gruppen in der Erarbeitungsphase. Die Lernenden nutzten für die Bearbeitung die Visualisierungen auf dem Tablet und gestalten ein Plakat, auf welchem die Ergebnisse festgehalten werden.
Szene 6: Präsentation der Ergebnisse
eweils eine Person aus jeder Gruppe stellt die Ergebnisse aus der Arbeitsphase im Plenum vor. Als Hilfsmittel nutzen die Präsentierenden ein Plakat und antworten auf Nachfragen von Herrn Schwarz.
Szene 7: Vertiefung am Beispiel des Farbstoffes von Tomatensaft
m den Zusammenhang zwischen Farbe und konjugierten Doppelbindungen nochmals zu wiederholen und vertiefen, zeigt Herr Schwarz der Klasse ein Video mit einem Experiment.
Praxismodell zur Feedbackgestaltung
Wie gibt man effektives Feedback? Lernen Sie das Vier-Ebenen-Modell von Hattie & Timperley kennen, um Rückmeldungen zielgerichtet zu steuern. In diesem Modul wird das Feedbackmodell nach Hattie und Timperley (2007) vorgestellt.
Reflexionsanlässe im Unterricht
Methoden, um das Lernpotential einer Aufgabe voll auszuschöpfen: Wie man über Lösungswege spricht und Strategien sichtbar macht. Nach dem Beweis ist vor dem Verständnis.
Woher stammt der Satz des Pythagoras?
Von ägyptischen Seilspannern und pythagoreischen Mythen: Ein historischer Zugang zum Satz des Pythagoras. Lange vor Pythagoras nutzten ägyptische "Seilspanner" Knoten-Seile (12 Knoten), um rechte Winkel für Bauwerke zu konstruieren.
Beweis durch Flächengleichheit bei Verformung
Der Scherungsbeweis anschaulich erklärt: Wie aus zwei Quadraten eines wird, ohne dass sich die Fläche ändert. Der Scherungsbeweis nutzt die Eigenschaft, dass sich der Flächeninhalt einer Figur bei Scherung und Verschiebung nicht ändert.
Prinzip der Zerlegungsgleichheit (Perigal)
Mathematik zum Anfassen: Der Puzzle-Beweis nach Perigal zeigt, wie man Kathetenquadrate zerschneidet und passgenau neu zusammensetzt. Dieses Modul stellt den Zerlegungsbeweis nach Henry Perigal vor.
Mehr als 3, 4, 5: Wie man unendlich viele ganzzahlige Dreiecke erzeugt und was primitive Tripel sind. Ganzzahlige Lösungen wie (3, 4, 5) faszinieren Mathematiker seit der Antike.