Ende der Spielinszenierung und Aufteilen der Lernenden in Gruppen. Die gesamte Inszenierung und Vorbesprechung hat ca. 15 Minuten gedauert.
Unser Pausenplatz – verschiedene Perspektiven, sich orientieren u.a. 4.2
Arbeit der Schüler*innen auf dem Schulgelände und im Schulzimmer, Begleitung und Unterstützung durch die Lehrperson
Vorstellungen, Konzepte entwickeln zu Lebensräumen und Lebensweisen 3.1
Einführung, Klärung der Lernaufgabe, kurze Hinweise für die Bearbeitung
Vorstellungen, Konzepte entwickeln zu Lebensräumen und Lebensweisen 3.2
Schüler*innen bei der Bearbeitung, Unterstützung der Lehrperson; Hinweise der Lehrperson für die Bearbeitung
Was ist glaubhaft – was nicht? Spekulativ-logisch Positionen vertreten
Teil 1: Es geht um die Frage, ob es glaubhaft / nicht glaubhaft sei, ob die (germanischen) Götter noch existieren.
Was sind gute philosophische bzw. religionskundliche Fragen?
Das Gespräch wird als Ganzes wiedergegeben. Als Strukturierungshilfe werden die inhaltlichen Schritte im Clip in den folgenden vier Teilkapiteln angezeigt (hier mit den Zeitangaben): 1.
Wege der Kinder im Senegal (Film und Dokumentation zum Film) 4.2a
Kurze Bewegungspause nach Sichtung des Filmes Bearbeitung des Filmes, Austausch in der Klasse, Besprechung, Auftrag für die Bearbeitung als Hausaufgabe
Wie kommen wir zur philosophischen Frage?
Teil 1: Die Lehrperson führt ins Thema ein und schlägt vor, dass die Schüler*innen äussern sich zum Philosophieheft. Nicht im Clip aufgenommen: Der Lehrer liest nun die ausführliche Erzählung vor (s.
Zeitkategorien: Logisch denken und argumentieren lernen
Vor dem Clip: Die Lehrperson liest die Geschichte der drei mächtigen Schicksalsgöttinnen/Nornen Urd, Skuld und Verdana vor, die Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart verkörpern (> Materialien).
Abschluss mit Austausch in der Klasse – die Reise geht weiter 8.1
Die Klasse versammelt sich im Halbkreis. Mit einem Ausblick skizziert die Lehrperson den anstehenden Erkenntnisaustausch. Sie erläutert vorbereitende Arbeitsschritte und gibt Hinweise zur Organisation des Rundganges.
Abschluss mit Austausch in der Klasse – die Reise geht weiter 8.2
In Kleingruppen begehen die Lernenden den Rundgang und erhalten Einblicke in die Reiseberichte anderer Gruppen. Sie lesen sich gegenseitig die Texte vor und besprechen sie im Anschluss.
Abschluss mit Austausch in der Klasse – die Reise geht weiter 8.3
Lernende tauschen sich in der Kleingruppe über den Reisebericht Ägypten – Wüstengebiete aus. Dabei reagieren sie erstaunt über die Bestattungsriten der Pharaonen.
Abschluss mit Austausch in der Klasse – die Reise geht weiter 8.4
Die Klasse tauscht sich im Plenum über die Erkenntnisse der Begehung aus. Die Lehrperson greift einzelne Punkte auf und stellt Reflexionsfragen.
Abschluss zu Menschen einer Welt – Kinderalltag hier und anderswo 5.2
Arbeit der Schüler*innen, Unterstützung durch die Lehrperson
Abschluss zu Menschen einer Welt – Kinderalltag hier und anderswo 5.5
Wechsel in Klassenunterricht, Zusammenfassung, Fazit zur Unterrichtseinheit
Abwägen und entscheiden: Die beste aller Welten?
Clip Teil 1: Mit Verweis auf die Wandtafelnotizen nimmt die Lehrperson Bezug auf die Diskussion der letzten Lektion, in der die Schüler*innen ihre Ideen zur Gründung einer Polis darlegten.
Am Gespräch teilnehmen – Konzepte bilden oder spekulieren?
Berufe – einen Beruf erkunden, recherchieren, Informationen verarbeiten und zusammenstellen 4.2a
Arbeit in Tandem, Beispiel Tandem 1
Beschreiben und deuten: Methodische Gerüste aufbauen
Teil 1 beginnt mit dem Einstieg in die Lektion. Die Lehrperson rekapituliert mit den Schüler*innen den zweischrittigen methodischen Zugang zu einer Sache und übt diesen dann am Beispiel eines Bildes von einer Regenwolke.
Die Welt in einem Dorf bzw. in einer Klasse 4.2b
Wünsche für die Welt – ausgehend von den bisherigen Erörterungen und ausgehend von den Unterlagen im Lehrmittel Kaleidoskop