Die Schülerinnen und Schüler explorieren mit den zur Verfügung stehenden Materialien und versuchen, damit „einen Raum ohne Luft“ herzustellen. (Luft, 4.
Die Schülerinnen und Schüler explorieren und untersuchen mit den zur Verfügung stehenden Materialien und versuchen, damit „einen Raum mit möglichst wenig Luft“ herzustellen.
Die Schülerinnen und Schüler erhalten anhand von Hinweiskarten an der Tafel einen Überblick über den Ablauf der Stunde. Gleichzeitig werden Erkenntnisse und Erfahrungen aus früheren Unterrichtssequenzen aufgenommen und wiederholt.
Zu Beginn der 1. DS und zum Ende der 2. DS führt die LP den Demonstrationsversuch „Wunschrakete“ im Sitzkreis durch.
Die Lehrperson hat den Versuch mit der Wärmeschlange vorbereitet und führt ihn durch. Die Schülerinnen und Schüler beobachten, was passiert, äußern ihre Vermutungen zu den Beobachtungen und bringen diese mit dem Aufsteigen warmer Luft in Verbindung.
Die Szene zeigt zwei Unterrichtssequenzen: Die LP erteilt in der 1. DS den Auftrag, als Hausaufgabe zu dokumentieren - in der 2.
Nach dem Versuch mit dem Heißluftballon (Papiertüte über heißer Herdplatte) tragen die Schülerinnen und Schüler die Beobachtungen und Ergebnisse zusammen.
Die Lehrperson führt in den Demonstrationsversuch „Heißluftballon“ ein. Die Schülerinnen und Schüler äußern ihre Vermutungen, beschreiben nach dem Vorführen das Beobachtete und erklären es.
Die Lehrperson führt in den Versuch ein, bei dem Federn auf ein Sieb über erwärmte Luft gelegt werden. Die Schülerinnen und Schüler vermuten, was passieren wird, und versuchen danach das Beobachtete zu erklären.
Im Sitzkreis tragen die SuS zusammen, welche Erkenntnisse sie bisher gewonnen haben. Die Lehrperson nimmt die Ergebnisse auf und stellt Rückfragen.
Die SuS haben zuvor in Gruppen Versuche zur Frage „Was passiert, wenn eingesperrte Luft erwärmt wird?“ durchgeführt. Im Sitzkreis werden die Kinder werden angeregt, ihr Vorgehen einzuschätzen.
In Gruppen bereiten die Schülerinnen und Schüler die Versuche „Flaschengeist“ und „Luftballonflasche“ vor und führen diese durch. Sie beobachten, vermuten, erklären und tauschen sich aus.
Die Lehrperson demonstriert, wie die Schülerinnen und Schüler die Versuche durchführen sollen. Die Lehrperson unterstützt die Kinder bei der Arbeit in Gruppen und gibt Rückmeldungen.
Die Lehrperson stellt die Forscherfrage vor und fordert die Schülerinnen und Schüler auf, ihre Vermutungen dazu einzubringen. (Luft, 3. Klasse, 1.
Im Sitzkreis tragen die SuS zusammen, welche Versuche sie in der letzten Unterrichtsstunde bearbeitet und welche Erkenntnisse sie dabei gewonnen haben.
Aufgrund der Ergebnisse aus dem Vergleich der Stabilität der Balkenbrücke und der Hängebrücke bringen die Schülerinnen und Schüler im Klassengespräch Überlegungen und Erkenntnisse für die größere Stabilität der Hängebrücke ein.
Nachdem die Schülerinnen und Schüler die Experimente der Mitschülerinnen und -schüler begutachtet haben, bringen sie im Sitzkreis ihre Einschätzungen zu den verschiedenen Experimenten ein und beurteilen deren Fairness.
Die Schülerinnen und Schüler halten die Ergebnisse aus dem Experiment fest und erklären ihre Ergebnisse. Die Lehrperson fordert Begründungen ein und unterstützt beim Dokumentieren und Formulieren.
Die Schülerinnen und Schüler bauen eine Hänge- und eine Balkenbrücke auf und beachten dabei die Gesichtspunkte für ein faires Experiment.
Die Lehrperson fragt, ob die Hängebrücke tatsächlich die „Königin der Brücken“ ist. Sie erarbeitet mit den Schülerinnen und Schülern, wie man in einem fairen Test die Stabilität einer Hängebrücke und mit der einer Balkenbrücke vergleichen kann.