Wie entwickle ich ein ästhetisches Urteil? Die Schüler*innen markieren ein Bild, das sie kommentieren möchten mit einer kleinen Spielfigur (Was gefällt mir am gewählten Bild?).
Übergang vom darstellend-spielerischen zum dialogischen Lernen
Eine Schülerin schildert zu Beginn eine erlebte Situation, die bei ihr starke Gefühle hervorrief. Die anderen Kinder raten im Anschluss, ob es sich dabei um Wut oder Trauer handelte.
Umgang mit Heterogenität, Fehlerkultur und Algorithmik
Ein interdisziplinäres Modul, das adaptive Lehrkompetenz mit fachdidaktischer Fehleranalyse und fachwissenschaftlichen Grundlagen der Informatik verbindet. Dieses umfassende Fortbildungsmodul verknüpft drei Perspektiven: 1.
Unerwünschte Phänomene bei Gruppenarbeiten: Trittbrettfahrer & Co.
Unterrichtsbeispiel: CO2 & BIP (CBL-Methode)
Videobeispiel für kognitive Aktivierung und Arbeit mit Fehlkonzepten im CBL-Kontext. In diesem Video wird die Visualisierung zu CO2 und BIP genutzt, um kognitive Konflikte zu erzeugen.
Unterrichtsbeispiel: CO2 & BIP (Klassischer Ansatz)
Unterrichtsbeispiel: Lieferkette (CBL-Methode)
Videobeispiel für einen schülerzentrierten, forschenden Einstieg in das Thema Lieferketten. In diesem inszenierten Unterrichtsvideo wird der Challenge-based Learning (CBL) Ansatz demonstriert.
Unterrichtsbeispiel: Lieferkette (Klassischer Ansatz)
Videobeispiel für einen strukturierten, lehrerzentrierten Einsatz der Lieferketten-Visualisierung. Dieses Video zeigt einen eher lehrerzentrierten, klassischen Unterrichtseinstieg. Die Lehrkraft definiert zunächst Begriffe (Fast vs.
Unterrichtsformen: Lehrerzentriert, Schülerzentriert und Offener Unterricht
Frontal oder Frei? Ein differenzierter Vergleich, der zeigt, wann Instruktion notwendig ist und wann offene Methoden die Selbstständigkeit besser fördern. Gegenüberstellung verschiedener Steuerungsformen des Unterrichts.
Unterrichtskonzept: Mini-Challenge "Nachhaltiger Konsum"
Konkreter Unterrichtsverlaufsplan für eine 45-minütige CBL-Einheit zum Thema Modeindustrie und Konsum. Ein vollständiger Ablaufplan für eine 45-minütige Mini-Challenge zum Thema "Wer verdient wie viel an unserer Kleidung?".
Förderorientiert rückmelden – aber wie? In dieser zusammengeschnittenen Videosequenz malen die Schüler*innen sitzend und stehend an ihren Bildern. Die Lehrperson hilft einem Schüler beim Anziehen der Malschürze.
Verallgemeinerungen: Ähnliche Figuren
Verortung von Medien im didaktischen Dreieck
Analyse der fünf Funktionen digitaler Medien im Spannungsfeld zwischen Lehrenden, Lernenden und Stoff. Dieses Modul analysiert die Rolle digitaler Medien im klassischen didaktischen Dreieck (Lehrer-Schüler-Inhalt).
VidNuT 08: Elektrotechnik (Technische Bildung)
Teil des Projekts "VidNuT" (Videovignetten in Naturwissenschaft, Technik und Textil)Mehr Informationen: https://www.vidnut.org
Vignette 1: Säure-Base-Reaktion (Einleitung)
Die Schüler:innen kennen die Begriffe Säuren und Basen und haben die Brønsted-Theorie bereits kennen gelernt. Die Lehrperson stellt in einem Demonstrationsversuch mit Unterstützung von Bromthymolblau die Reaktion von Salzsäure mit Natronlauge dar .
Vignette 2: Säure-Base-Indikatoren (Einleitung)
Die Schüler:innen kennen Bromthymolblau als Säure-Base-Indikator und haben die Brønsted-Theorie bereits gelernt. Sie sollen nun mit Rotkrautindikator einen weiteren Säure-Base-Indikator kennenlernen.
Visualisierung von Variablen und Funktionen
Algebra zum Anfassen: Wie man Variablen, Binomische Formeln und Funktionen auch in höheren Klassen anschaulich und begreifbar macht. Das EIS-Prinzip ist nicht nur für die Grundschule relevant.
Vom Wissensvermittler zum Lernbegleiter
Wie ändert sich das Selbstverständnis von Lehrkräften im modernen Unterricht? Erfahren Sie, warum der Wandel von der Defizit- zur Ressourcenorientierung entscheidend ist.
Vorstellungen verändern und Meinungen darstellend vertreten
Die Lehrerin inszeniert auf der Bühne, einem Tischchen mit Plüschtieren, eine Sequenz des Bilderbuchs «Der Junge im Rock». Sie stellt dar, wie der Junge Johnny mit einem Rock bekleidet im Kindergarten ankommt und auf andere Kinder trifft.
Wachstumsmodelle: Exponentielles und logistisches Wachstum