Lernunterstützung - Clip 3. Reflexionsgespräch zur Verdrängung von Wasser
„Woran liegt es, wie viel Wasser verdrängt wird?“ - Die Schülerinnen und Schülerinnen stellen unterschiedliche Vermutungen zur Ursache der Verdrängung an (Schwimmen, 2.
Lernunterstützung - Clip 4. Reflexionsgespräch zur Verdrängung von Wasser
„Steigt das Wasser bei schweren Sachen höher?“ - Die Schülerinnen und Schüler diskutieren die Vermutung, dass es am Gewicht eines Gegenstandes liegt, wie viel Wasser er verdrängt (Schwimmen, 2.
Lernunterstützung - Clip 5. Stationenarbeit zur Verdrängung
„Verdrängt ein Knopf aus Metall mehr Wasser als ein Knopf aus Holz, wenn beide Knöpfe gleich groß sind?“ - Die Schülerinnen und Schüler überprüfen eine Vermutung zur Verdrängung von Wasser (Schwimmen, 2.
Lernunterstützung - Clip 6. Reflexionsgespräch nach einer Stationenarbeit zur Verdrängung
„Liegt es an der Größe, wie viel Wasser verdrängt wird?“ - Im Gesprächskreis wird besprochen, warum unterschiedlich schwere, aber gleich große Würfel dieselbe Menge Wasser verdrängen (Schwimmen, 3.
Lernunterstützung - Clip 7. Stationenarbeit zum Auftrieb
„Was macht das Wasser, wenn man etwas eintaucht?“ - Schüler bearbeiten eine Station, bei der zwei unterschiedlich große Becher ins Wasser getaucht werden sollen.
Lernunterstützung - Clip 8. Reflexionsgespräch nach einer Stationenarbeit zum Auftrieb
„Warum kann man den kleinen Becher leichter ins Wasser drücken als den großen Becher?“ -Im Gesprächskreis wird besprochen, warum ein kleiner Becher leichter ins Wasser zutauchen ist als ein großer Becher (Schwimmen, 3.
Lernunterstützung - Clip 9. Zusammenführung von Ergebnissen zur Verdrängung und zum Auftrieb
„Was passiert, wenn man einen Topf ins Wasser drückt und ihn wieder loslässt?“ - Im Gesprächskreis werden die Ergebnisse der vorherigen Unterrichtsstunden zu Verdrängung und Auftrieb wiederholt (Schwimmen, 3.
Die Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Phänomenen (z.B. brennende Kerze vor Lautsprecher einer Musikanlage, Luftballon), wie Schall „wandert“ und sich „fortbewegt“.
Die Schülerinnen und Schüler berichten von ihren Vorstellungen, wie Menschen früher Flüsse überquert haben. Die Ideen der Kinder werden gesammelt.
Es klingelt zur großen Pause, alle, bis auf 3 Kinder und die Lehrkraft verlassen die Klasse. Als die Lehrkraft die 3 verbleibenden Kinder an die Pause erinnert, laufen diese los.
Die Lehrkraft hat die Klasse neu übernommen und möchte Klassenregeln einführen. Die Schüler:innen sitzen hierzu mit der Lehrkraft in Kreisform.
Halt geben (empathisches Verstehen)
Die Lehrkraft gibt zu Unterrichtsbeginn die kontrollierten Hausaufgabenhefte (im Fach Deutsch) zurück. Die Hausaufgabe diente als Vorbereitung für die nächste Klassenarbeit/Schularbeit.
Unterrichtsbeginn einer Doppelstunde (Englisch). Die Klasse ist aufgrund eines Vorfalls mit einer anderen Klasse aufgebracht. Einige Schüler:innen überrumpeln die Lehrkraft gleich zu Stundenbeginn mit Erzählungen dazu.
Übergang offener Anfang zu Unterricht
Während des offenen Anfangs sind die Schüler:innen in Kleingruppen in Spiele oder Gespräche vertieft. Die Lehrkraft betritt den Raum, lüftet durch und möchte sodann zum Unterricht übergehen, wozu sie ein eingeführtes Signal benutzt.
Die Lehrkraft hat in dieser Klasse seit Schulbeginn die Klassenleitung und liest aktuell mit ihrer Klasse Goethes Faust. Zunächst wird das zu Hause zu lesende Kapitel mündlich von Schüler:innen zusammengefasst.
In einer offenen Lernphase in einer Integrationsklasse (6. Klasse) im Fach „Geschichte und Politische Bildung" setzen sich die Schüler:innen mit dem Themenbereich „Quellen und Darstellungen" auseinander.
Die Lehrkraft wiederholt zu Stundenbeginn bisherige Lerninhalte (Englischvokabel(n)) mit der gesamten Klasse. Die Klasse zeigt sich zunächst etwas träge. Die Lehrkraft nutzt einen Softball, um etwas mehr Spannung zu erzeugen.
In der Unterrichtsstunde wird ein Bibliolog auf der Textgrundlage von Markus 2, 1-12 durchgeführt. In der Unterrichtsstunde wird ein Bibliolog auf der Textgrundlage von Markus 2, 1-12 durchgeführt.
Basierend auf dem Churermodell gibt diese Mathematikstunde Einblicke in eine alternative Art der Unterrichtsgestaltung, welche darauf abzielt, der starken Heterogenität mancher Klassen als auch den individuellen Lernstilen der Kinder gerecht zu werden.