Die Schülerinnen und Schüler knüpfen an die Erkenntnisse aus der vorangehenden Unterrichtssequenz an und untersuchen, wie die Brücke noch stabiler gebaut werden kann.
Die Schülerinnen und Schüler dokumentieren die Ergebnisse aus ihren Untersuchungen zur Stabilität der Kragbogenbrücken auf einem vorgegebenen Arbeitsblatt. (Brücken, 2.
Die Szene schließt an die Untersuchung zur Belastbarkeit verschiedener Kragbogenbrücken an. Die Schülerinnen und Schüler übertragen das gefundene Prinzip auf den vorgeführten „Zauberkarton“.
Die Schülerinnen und Schüler übertragen ihre Erfahrungen zur Stabilität auf andere Anwendungen. Sie erkennen dabei die Funktion von Gegengewichten und setzen Gewicht und Gegengewicht in Bezug zueinander.
Die Schülerinnen und Schüler berichten von den Erfahrungen beim Bau einer Kragbogenbrücke und überlegen, wie sie die Brücke mit zwei zusätzlichen Steinen noch stabiler machen können.
Die Lehrperson unterbreitet die Fragestellung, was eine Balkenbrücke stabil macht. Die Lernenden stellen Vermutungen dazu an und bringen ihre Überlegungen im Klassengespräch ein.
Die Schülerinnen und Schüler halten die Ergebnisse aus dem Experiment fest und erklären ihre Ergebnisse. Die Lehrperson fordert Begründungen ein und unterstützt beim Dokumentieren und Formulieren.
Nachdem die Schülerinnen und Schüler die Experimente der Mitschülerinnen und -schüler begutachtet haben, bringen sie im Sitzkreis ihre Einschätzungen zu den verschiedenen Experimenten ein und beurteilen deren Fairness.
Aufgrund der Ergebnisse aus dem Vergleich der Stabilität der Balkenbrücke und der Hängebrücke bringen die Schülerinnen und Schüler im Klassengespräch Überlegungen und Erkenntnisse für die größere Stabilität der Hängebrücke ein.
Der Auftrag für die nachfolgende Partnerarbeit zum Überprüfen der Vermutungen wird geklärt, die zur Verfügung stehenden Materialien vorgestellt und Fragen des Vorgehens besprochen.
Mit den zur Verfügung stehenden Materialien überprüfen die Schülerinnen und Schüler, was Brücken stabil macht, und stellen Bezüge zu den geäußerten Vermutungen her.
Die Schülerinnen und Schüler bringen im Sitzkreis ihre Ergebnisse aus den Untersuchungen ein und beurteilen die einzelnen Vermutungen bezüglich der Frage „Was macht Balkenbrücken stabiler?“ (Brücken, 4.
Die Lehrperson unterbreitet diese Frage der Klasse und demonstriert mit einem Schaumstoffstück die Situation. Im Klassengespräch werden dazu verschiedene Aspekte angesprochen und geklärt.
Im Klassengespräch und durch Erklärungen erarbeitet die Lehrperson mit den Schülerinnen und Schülern, welche Kräfte bei der Belastung einer Balkenrücke auf den Träger wirken.
Die Lehrperson führt die Versuche der vorangehenden Stunde nochmals vor. Die Schülerinnen und Schüler bringen ihre Beobachtungen aus der ersten Doppelstunde ein und suchen eine Erklärung für die Ergebnisse.
Die Lehrperson fragt, ob die Hängebrücke tatsächlich die „Königin der Brücken“ ist. Sie erarbeitet mit den Schülerinnen und Schülern, wie man in einem fairen Test die Stabilität einer Hängebrücke und mit der einer Balkenbrücke vergleichen kann.
Lernunterstützung - Clip 1. Einführung in das Thema Schwimmen und Sinken
„Wie könnte der Pirat seinen Schatz über das Wasser transportieren?“- Die Schülerinnen und Schüler vermuten, welche Materialien sich dazu eignen, einen Schatz auf dem Wasser zu transportieren (Schwimmen, 2.
Lernunterstützung - Clip 10. Stationenarbeit zu den Phänomenen Verdrängung und Auftrieb
„Warum drückt das Wasser bei großen Sachen mehr als bei kleinen nach oben?“ - Eine Schülergruppe überlegt, was beim Bau eines Knetbootes wichtig ist, damit es möglichst viele Murmeln transportieren kann (Schwimmen, 3.
Lernunterstützung - Clip 11. Sammeln von Vermutungen zum Schwimmen und Sinken
„Ich vermute, dass das Schiff schwimmt, weil Luft drin ist.“ - Die Schülerinnen und Schüler äußern Vermutungen zur Frage, warum ein schweres Schiff aus Metall im Wasser schwimmt (Schwimmen, 4.
Lernunterstützung - Clip 12. Sammeln und Diskutieren von Vermutungen zum Schwimmen und Sinken
„Das Schiff schwimmt, weil das Wasser so eine harte Oberfläche hat.“ - Die Schülerinnen und Schüler äußern Vermutungen zur Frage, warum ein schweres Schiff aus Metall im Wasser nicht untergeht (Schwimmen, 4.