Klassenperspektive: Aggregatzustände. 2. Unterrichtseinheit 3. Doppelstunde - 3. Klasse
Was passiert mit verdunstetem Wasser, wenn es beim Aufsteigen nicht an einen festen Gegenstand stößt? - Die Bedeutung für den Wasserkreislauf
Klassenperspektive: Aggregatzustände. 2. Unterrichtseinheit 1. Doppelstunde - 3. Klasse
Welche Bedeutung hat das Wasser auf der Erde für das Wetter? - Erste Untersuchungen zu Aggregatzuständen und ihren Übergängen
Klassenperspektive: Aggregatzustände. 1. Unterrichtseinheit 2. Doppelstunde - 3. Klasse
Was passiert mit dem Wasser, wenn es verdunstet, und unter welchen Bedingungen verdunstet es schneller? – Entdecken von Bedingungen der Verdunstung
Klassenperspektive: Aggregatzustände. 1. Unterrichtseinheit 1. Doppelstunde - 3. Klasse
In welchen Aggregatzuständen kommt Wasser vor? – Erste Untersuchungen zu Aggregatzuständen und ihren Übergängen
Klassenperspektive: Aggregatzustände . 2. Unterrichtseinheit 2. Doppelstunde - 3. Klasse
Was passiert mit verdunstetem Wasser? - Untersuchungen zur Kondensation
Klassenperspektive: Aggregatzustände . 1. Unterrichtseinheit 3. Doppelstunde - 3. Klasse
Kann unsichtbarer Wasserdampf wieder zu flüssigem Wasser werden? - Übertragung der Ergebnisse auf den Wasserkreislauf der Erde
Zur Einführung in das Thema „Aggregatzustände“ liest die Lehrerin ein Rätselgedicht über Wasser in unterschiedlichen Aggregatzuständen vor, dessen Lösung die Kinder erraten sollen (Aggregat, 1.
An verschiedenen Stationen prüfen die Schülerinnen und Schüler das Schwimmverhalten von Würfeln aus verschiedenem Material, aber demselben Volumen (Schwimmen, 4.
Klassenführung - Strukturierung - Clip 7. Übergang Gruppenarbeit zum Unterrichtsgespräch: Ich warte!
Nach einer Gruppenarbeit zum Schwimmverhalten unterschiedlicher Gegenstände leitet die Lehrerin mit Hilfe eines Klassensignals zum Unterrichtsgespräch im Stuhlkreis über (Schwimmen, 3.
In einer Gruppenarbeit an Stationen zur Verdrängung von Wasser fällt der Lehrerin auf, dass es Probleme mit den Arbeitsaufträgen gibt.
Zu Beginn der Unterrichtseinheit zum Thema „Schwimmen und Sinken“ stellt die Lehrerin das Thema und den Stundenablauf vor und bittet die Schülerinnen und Schüler in den Stuhlkreis (Schwimmen, 3.
Klassenführung - Strukturierung - Clip 4 . Strukturierung eines Schülervortrags: Die Styropor-Gruppe
Eine Schülergruppe stellt ihre Versuchsergebnisse zum Schwimmverhalten von Gegenständen aus Styropor im Plenum vor und die Lehrerin strukturiert den Ablauf (Schwimmen, 2.
Nach der Stationenarbeit zum Schwimmverhalten verschiedener Gegenstände aus demselben Material leitet die Lehrerin zum Sitzkreis und Unterrichtsgespräch über, um die Ergebnisse zu besprechen (Schwimmen, 1.
Nach Versuchen in Gruppen zum Schwimmen und Sinken von Gegenständen strukturiert die Lehrerin den Übergang in den Sitzkreis, um ‚erstaunliche Ergebnisse‘ im Unterrichtsgespräch zu diskutieren (Schwimmen, 1.
Im Sitzkreis werden Inhalt und Ablauf der Unterrichtsstunde besprochen, in der die SuS eine Forscherfrage zum Schwimmverhalten von Gegenständen anhand eigener Versuche beantworten sollen (Schwimmen, 1.
Die SuS führen in Gruppen fünf Stationen mit Versuchen zum Verdunsten, Kondensieren und Schmelzen von Wasser durch, die sie protokollieren sollen.
Vor Beginn der Gruppenarbeit wiederholt die Lehrerin mit der Klasse die wichtigsten Regeln für diese Arbeitsphase in einem Unterrichtsgespräch (Aggregat, 1.
SuS und Lehrerin begrüßen sich zu Beginn der Stunde mit einem Lied, dann führt sie in das Thema „Warum schwimmt ein Schiff?“ ein und wiederholt mit der Klasse, wie Wissenschaftler forschen (Schwimmen, 4.
Während des Stationenlernens zur Verdrängung von Wasser bespricht und organisiert die Lehrerin in zwei Gruppen die Einhaltung der Gruppenregeln (Schwimmen, 3.
Die SuS führen an fünf Stationen in Gruppen Versuche zum Verdunsten, Kondensieren und Schmelzen von Wasser durch und protokollieren ihre Beobachtungen.