Freiarbeitsstunde - Montessorischule
In dieser Freiarbeitsstunde sollen die Schüler:innen selbstständig an Themen arbeiten, die auf ihrem Wochenplan notiert sind. Dabei stehen ihnen zwei Lehrkräfte zur Verfügung, die jederzeit bei Problemen helfen und mögliche Fragen beantworten.
In der auf Partnerarbeit basierenden Freiarbeitsphase zeigt sich, wie Schüler*innen zusammenarbeiten.
Frau Schulz zur Raumgestaltung
Die Klassenlehrerin beschreibt die pädagogische Gestaltung des Klassenzimmers und die Funktion der einzelnen Bereiche.
Frau Schulz zur Leserolle. Literarische Texte: Kinder- und Jugendliteratur
Die Lehrerin stellt zum einen das Lernprodukt "Leserolle" in seiner Struktur und Funktion vor, zum anderen die sich daraus ergebenden Formen eines differenzierten Lese-Lern-Prozesses.
Frau Schulz zur Bewertung der Leserolle. Literarische Texte: Kinder- und Jugendliteratur
Die Klassenlehrerin erklärt die Bewertung des Lernprodukts "Leserolle".
Eine Klassenlehrerin skizziert ihr pädagogisches Konzept und zeigt die Facetten einer inklusiven Lern- und Leistungskultur auf.
Frau Schmitz zur Raumgestaltung
Die Lehrerin beschreibt die pädagogische Gestaltung des Klassenzimmers und erläutert die Entstehung und Bedeutung individualisierter Einzelarbeitsplätze.
Frau Schmitz zum Klassenrat. Klassenrat
Frau Schmitz stellt dar, warum der Klassenrat ein wichtiger Bestandteil inklusiven Unterrichts ist.
Frau Schmitz zum Kalenderritual. Kalender
Die Lehrerin beschreibt, wie ihr Kalenderritual abläuft, welche Lerninhalte dabei abgedeckt werden und warum zeitliche Orientierung für die Entwicklung wichtig ist.
Frau Schmitz über die Rituale der Igelklasse
Die Klassenlehrerin schildert die Funktionen von Ritualen und betont die Relevanz für sich selbst und die Schüler*innen.
Die Klassenlehrerin veranschaulicht ihr an Montessori angelehntes pädagogisches Konzept und fokussiert das Gleichgewicht von fachlicher Schwerpunktsetzung und Vielfältigkeit.
Frau Koller und Frau Matt zur Gestaltung der Aufgaben im Wochenplan
Die Lehrerinnen führen aus, wie sie die Aufgaben im Wochenplan gestalten.
Frau Koller und Frau Matt zur Bewegungsaufgabe im Wochenplan
Die Lehrerinnen erläutern die Idee der Bewegungsaufgabe.
Frau Koller und Frau Matt im Interview
Die Klassenlehrerin und die Sonderpädagogin zeigen ihr pädagogisches Konzept auf und konzentrieren sich hierbei auf die Besonderheiten einer inklusiven Lernkultur.
Frau Koller und Frau Matt erklären die Methode "Tagesplan". Tagesplan
Die Lehrerinnen erläutern die Methode "Tagesplan". Sie thematisieren dabei u.a. die Besonderheiten, die es im JüL-Prinzip zu händeln gilt.
Frau Koller und Frau Matt erklären die Methode "Lernstraße". Erwerb der elementaren Kulturtechnicken
Die Lehrerinnen stellen ihr System der Lernstraßen vor, das den Herausforderungen des jahrgangsübergreifenden und inklusiven Lernens begegnet.
Die Schüler*innen stellen ihre Fragen zur Herstellung einer Messtasche vor. Mit ihren Handys nehmen sie ihre aufgeschriebenen Fragen auf und begründen diese.
Im Plenum werden die erarbeiteten Fragen der verschiedenen Gruppen vorgestellt. Die Studentin leitet die Präsentation und unterstützt die Schüler*innen in der Verwendung der korrekten Fachbegriffe.
In Zweiergruppen, welche nach Vorgabe der Lehrperson gebildet werden, setzen sich die Schüler*innen zusammen. Sie diskutieren, welche Fragen möglich sind und notieren einige davon.
Die Schülerin und der Schüler starten mit einem kurzen unhörbaren Austausch und einem Lachen. Danach übernimmt die Schülerin den Lead und steuert das Gespräch in Richtung des Auftrags.