„Das ist der Strukturwandel am Münsteraner Hafen.“ - Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten an vier Standorten den Strukturwandel des Münsteraner Stadthafens von einem brachgefallenen Güterumschlagsplatz zum postmodernen Dienstleistungs- und Freizeitraum.
Kontextinformationen Die Exkursion zum Thema „Auf zu neuen Ufern: Der Stadthafen“ wird im Rahmen der Unterrichtsreihe „Strukturwandel in städtischen Teilräumen“ durchgeführt. Das Ziel der historisch-genetischen Exkursion ist die Bewertung der unterschiedlichen Motive und Raumansprüche der am Strukturwandel des Münsteraner Hafens beteiligten Akteure, indem die SuS die Entwicklung vom brachgefallenen Güterumschlagsplatz zum postmodernen Dienstleistungs- und Freizeitraum sowie die gegenwärtige Nutzungsstruktur charakterisieren und beurteilen. Die Exkursion ist in 4 Standorte unterteilt. Zu Beginn der Exkursion lokalisieren die 26 Schülerinnen und Schüler (17 Mädchen und 9 Jungen) einer 9. Klasse eines Gymnasiums in Nordrhein-Westfalen am 1. Standort die Lage des Hafens in einem Stadtplan von Münster sowie verorten seine Anbindung an den Dortmund-Ems-Kanal. Anschließend entwickeln die Schülerinnen und Schüler eine Leitfragestellung für die Exkursion, welche aus dem Vergleich zwischen ihren visualisierten Schülervorstellungen eines Hafens vor der Exkursion und der Realität vor Ort resultiert.