Vignette 1: Säure-Base-Reaktion (Einleitung)
Die Schüler:innen kennen die Begriffe Säuren und Basen und haben die Brønsted-Theorie bereits kennen gelernt. Die Lehrperson stellt in einem Demonstrationsversuch mit Unterstützung von Bromthymolblau die Reaktion von Salzsäure mit Natronlauge dar .
Vignette 2: Säure-Base-Indikatoren (Einleitung)
Die Schüler:innen kennen Bromthymolblau als Säure-Base-Indikator und haben die Brønsted-Theorie bereits gelernt. Sie sollen nun mit Rotkrautindikator einen weiteren Säure-Base-Indikator kennenlernen.
Vorstellungen verändern und Meinungen darstellend vertreten
Die Lehrerin inszeniert auf der Bühne, einem Tischchen mit Plüschtieren, eine Sequenz des Bilderbuchs «Der Junge im Rock». Sie stellt dar, wie der Junge Johnny mit einem Rock bekleidet im Kindergarten ankommt und auf andere Kinder trifft.
Wärmeleitung in Feststoffen (durchgängig)
Wie gebe ich Peerfeedback? Die Schüler*innen versammeln sich im Sitzkreis, wo ihre Bilder auf dem Boden aufliegen. Die Lehrperson fordert die Schüler*innen auf, sich zu einem Bild zu äussern.
Was ist ein Engel? Schüler*innenvorstellungen im Gespräch ausbreiten
Zu Beginn der Lektion steigt die Lehrerin mit dem Hinweis auf die Überraschung ein, die sie im Nebenraum holen geht.
Was sagt dir dein Spurenheft? Die Lehrperson fordert einen Schüler auf, sich die Äusserungen des Spurenhefts zu seinem Bild vorzustellen.
Wochenplanarbeit und Deusch > Hören
Das Video umfasst zwei Unterrichtsstunden einer 2. Klasse geführt von einer Lehrerin und Referendarin sowie anschließende Interviews beider. In der ersten Stunde arbeiten die Kinder an selbstgewählten Aufgaben.
In einer Online-Lehrkräftefortbildung berichtet die leitende Lehrkraft von einer Unterrichtseinheit zur Lektüre „Born a crime“ von Trevor Noah zum Thema Apartheid in Südafrika.
Wie lässt sich Grün aufhellen, abdunkeln, trüben? Die Schüler*innen malen mit einem gemischten Grünton auf die gesamte Fläche eines Kärtchens.
Die SuS überprüfen in Gruppen an vier Stationen Vermutungen zur Ursache der Verdrängung: Woran liegt es, wie viel Wasser ein Gegenstand verdrängt? Die Lehrerin geht umher und kommentiert (Schwimmen, 1.
Eine Schülergruppe stellt ihre Versuchsergebnisse zum Schwimmverhalten verschiedener Gegenstände aus Metall im Plenum vor, und die Lehrerin strukturiert den Ablauf (Schwimmen, 2.
In einer Stillarbeitsphase übertragen die SuS die Versuchsergebnisse zum Schwimmverhalten verschiedener Materialien von der Tafel in ihre Hefte, und die Lehrerin beaufsichtigt diesen Vorgang (Schwimmen, 2.
Die Klasse wiederholt im Sitzkreis die Ergebnisse der letzten Unterrichtsstunde zum Schwimmverhalten unterschiedlicher Materialien und nutzt dazu eine Meldekette für das Aufrufen der SuS (Schwimmen, 2.
Vor der Stationenarbeit instruiert die Lehrerin die SuS, mit welchen Gegenständen sie ihre Vermutungen zur Wasserverdrängung überprüfen sollen, und strukturiert das Unterrichtsgespräch (Schwimmen, 2.
Während der Gruppenarbeit an Stationen zum Schwimmverhalten unterschiedlicher Gegenstände geht die Lehrerin zu den verschiedenen Gruppen, leistet Hilfestellungen und gibt Anweisungen (Schwimmen, 4.
Die SuS führen an fünf Stationen in Gruppen Versuche zum Verdunsten, Kondensieren und Schmelzen von Wasser durch und protokollieren ihre Beobachtungen.
Während des Stationenlernens zur Verdrängung von Wasser bespricht und organisiert die Lehrerin in zwei Gruppen die Einhaltung der Gruppenregeln (Schwimmen, 3.
SuS und Lehrerin begrüßen sich zu Beginn der Stunde mit einem Lied, dann führt sie in das Thema „Warum schwimmt ein Schiff?“ ein und wiederholt mit der Klasse, wie Wissenschaftler forschen (Schwimmen, 4.
Vor Beginn der Gruppenarbeit wiederholt die Lehrerin mit der Klasse die wichtigsten Regeln für diese Arbeitsphase in einem Unterrichtsgespräch (Aggregat, 1.