In dem ganzen Interview mit dem Sportlehrer der 7. Klasse geht es um die berufliche Biographie des Lehrers, die Wahrnehmung der Unterrichtsstunde zum Thema Tischtennis, die gesamte Unterrichtsreihe, das Sportverständnis, Heterogenität und Inklusion (in einer IGS) und um die Veränderungen im Vergleich zu früher.
\n \n[Berufliche Biographie --> Anfang - 00:00:33 > Fächer Sport und Biologie auf Gymnasium (Mathe fachfremd), unterrichtet seit Referendariat an dieser IGS] [Wahrnehmung der Unterrichtsstunden --> 00:00:33 - 00:01:31> das Wichtigste sei immer die hohe Bewegungsintensität, die bei allen Schüler*innen gegeben war, der Hauptteil sei für einige Schüler*innen zu lange gewesen, in manc... In dem ganzen Interview mit dem Sportlehrer der 7. Klasse geht es um die berufliche Biographie des Lehrers, die Wahrnehmung der Unterrichtsstunde zum Thema Tischtennis, die gesamte Unterrichtsreihe, das Sportverständnis, Heterogenität und Inklusion (in einer IGS) und um die Veränderungen im Vergleich zu früher. \n \n[Berufliche Biographie --> Anfang - 00:00:33 > Fächer Sport und Biologie auf Gymnasium (Mathe fachfremd), unterrichtet seit Referendariat an dieser IGS] [Wahrnehmung der Unterrichtsstunden --> 00:00:33 - 00:01:31> das Wichtigste sei immer die hohe Bewegungsintensität, die bei allen Schüler*innen gegeben war, der Hauptteil sei für einige Schüler*innen zu lange gewesen, in manchen Situationen habe Disziplin gefehlt aufgrund des Stationsaufbaus] [Einordnung der Unterrichtsstunde in die Unterrichtsreihe --> 00:01:31 - 00:02:35 > in letzter Doppelstunde war Schläger- und Ballgewöhnung mit Tischtennisführerschein, die heute weitergführt wurde, er versuche immer in 3-4 Doppelstunden ein Thema zu erarbeiten, da sonst die Luft raus seie, 4-6 Schüler*innen seien schon sehr gut im Tischtennis] [Heterogenität der Lerngruppe und Inklusion im Jahrgang --> 00:02:35 - 00:05:50 > Bandbreite von Leistungsheterogenität sei recht groß (von Schüler mit Lernhilfe, der große Schwierigkeiten habe bis Vereinsspieler), allerdings kein Kind mit körperlichen Einschränkungen, insgesamt sei die Klasse im Sportunterricht aber "völlig okay" zu unterrichten, Heterogenität würde nur bei feinmotorischen Aufgaben auffällig werden, er müsse aber kein Kind von Anfang an anders denken, im Jahrgang gäbe es 2 Kinder mit GE-Hintergrund, bei denen man den Sportunterricht anders denken müsse und das Ganze hätte dann nicht mehr so viel mit der Sportart zu tun, Inklusion sei eine tolle Sache, stoße aber im Sport häufig an Grenzen, viele Schüler*innen fordern, klassische Sportarten und das lasse sich dann nicht immer verbinden, dann müsse man schauen, was parallel gehen könnte] [klassische Sportarten im Sportunterricht --> 00:05:50 - 00:06:31 > traditionelle Sportarten im Schulsport sei seine Ausbildung gewesen und sei auch das, was im Endeffekt in den Rahmenbedingungen stehen würde] [Besonderheiten der IGS --> 00:06:31 - 00:08:28 > die Schule habe viele Förderkinder, auch hohe Grade der Einschränkungen seien dabei, das gehe mit großen Herausforderungen einher, sei aber sehr schön und mache es sehr bunt, es mache viel Positives mit allen Kindern, er unterrichte leider meistens alleine, weil Doppelsteckung reduziert wurde, häufig sei der Integrationsassitent eines Kindes dann noch dabei, der aber kein Lehrerersatz darstelle] [Veränderungen im Vergleich zu früher --> 00:08:28 - Ende > es habe sich schon viel verändert seit seiner Schulzeit und seiner Ausbildung, Heterogenität sei an Gesamtschule größer und Herausforderungen seien größer, er komme inhaltlich nicht mehr dahin, wo er früher hinkam, man müsse anders denken, Ressourcen werden für eine IGS weniger, Lerngruppen werden größer, Doppelsteckungen weniger]