In dem ganzen Interview mit der Sportlehrerin der 6. Klassen geht es um die berufliche Biographie der Lehrerin, die Wahrnehmung der Unterrichtsstunden zum Thema Fußball, die gesamte Unterrichtsreihe, Leistungsbewertung im Sportunterricht, Heterogenität innerhalb und zwischen den beiden Lerngruppen.

In diesem Ausschnitt geht es insbesondere um die Einteilung in heterogene Gruppen. \n[Gründe für heterogene Gruppen --> Beginn - 00:02:14 > es seie ihr wichtig gewesen, das Coaching-System durchzuführen, so dass leistungsstärkere Schüler*innen besondere Aufgaben bekommen und ihre Erfahrungen einbringen dürfen, dabei bezieht sie sich auf eine Schüler-Aussage aus der Unterrichtsreflexion, wie st... In dem ganzen Interview mit der Sportlehrerin der 6. Klassen geht es um die berufliche Biographie der Lehrerin, die Wahrnehmung der Unterrichtsstunden zum Thema Fußball, die gesamte Unterrichtsreihe, Leistungsbewertung im Sportunterricht, Heterogenität innerhalb und zwischen den beiden Lerngruppen. In diesem Ausschnitt geht es insbesondere um die Einteilung in heterogene Gruppen. \n[Gründe für heterogene Gruppen --> Beginn - 00:02:14 > es seie ihr wichtig gewesen, das Coaching-System durchzuführen, so dass leistungsstärkere Schüler*innen besondere Aufgaben bekommen und ihre Erfahrungen einbringen dürfen, dabei bezieht sie sich auf eine Schüler-Aussage aus der Unterrichtsreflexion, wie stolz der Coach war, dass sich seine Gruppe verbessert habe, sie habe dieses System für diese Lerngruppe angemessen gesehen, da sie die Lerngruppe durch Klassenfahrt gut kennen würde, sie lege viel wert darauf, dass einzelne Stärken gefördert werden und in heterogenen Gruppen können man voneinander lernen] [Beschwerden --> 00:02:14 - 00:03:34 > in dieser Lerngruppe habe sie bisher keine Beschwerden vonseiten der stärkeren Schüler*innen mitbekommen, heute hätte es aber in der Abschlussreflexion einen Hinweis gegeben, dass Jungen und Mädchen gleich aufgeteilt werden sollten, dieses Anliegen habe sie verstanden] [Heterogenität allgemein --> 00:03:34 - 00:03:35 > sie sei ein Freund davon, Heterogenität erstmal auszuklammern, sie möge die klassischen Heterogenitätsdiskussionen, wo Beschwerden aufkommen würden nicht, weshalb sie versuche da gar kein Schwerpunkt darauf zu setzen, sie lege viel wert auf Teambuilding und dass es von allen ein Nehmen und Geben sein solle [Leistungsgefälle in der Klasse --> 00:03:35 - 00:05:15 > es gebe ein starkes Leistungsgefälle, einige Kinder seien viel stärker als andere, das sei aber in Gruppenarbeiten gar nicht so sehr zum Vorschein gekommen] [Sozialverhalten vs. Leistungsverbesserung --> 00:05:15 - Ende > beide Faktoren sollen ein Zusammenspiel sein, aber sie lege häppchenweise, also stundenweise jeweils einen Schwerpunkt, sie überlege sich vorher, was das Ziel sein solle und das könne durchaus auch mal nur die Leistungsverbesserung sein, aber besonders am Anfang einer Einheit halte sie für wichtig, die Vertrauensbasis eines Teams zu fördern]

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2019-10-21 Lorenzen Interview - ES - Thema: Einteilung in heterogene Gruppen
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