Anhand eines Schulbuchtexts über Pfarrer O. Brüsewitz wird im ersten Teil der Doppelstunde das Verhältnis zwischen Kirche und Staat in der DDR behandelt.
Dabei wird auch über die Frage nach dem Umgang mit „Schuld“ in verschiedenen Kontexten gesprochen. Ausgehend vom Thema „Beten“ (für Einzelne, für die Gemeinschaft, für die Politik usw.) werden im zweiten Teil der Doppelstunde die Montagsdemonstrationen und speziell das Leipziger Friedensgebet 1989 behandelt. Die Schüler:innen führen eine Art „Gebetszug“ über den Pausenhof durch.